Ich muss ja gestehen, ich bin von Phänomen, nennen wir es ein mal nicht Problem, des Haarausfall betroffen bin. Ich möchte es nicht als Problem bezeichnen, da es ja durchaus charismatisch sein kann, wenn man Geheimratsecken hat, was bei mir natürlich der Fall ist.
Nichts desto Trotz sieht das natürlich nicht jeder so, der vom Haarausfall betroffen ist und gerade in jungen Jahren kann das Problem, gerade bei genetisch bedingtem Haarausfall, sehr unangenehm sein. Wirksame Gegenmittel gibt es kaum und wenn, dann ist es man meist darauf angewiesen, das jeweilige Präparat zum Wiederaufbau der Haare dauerhaft einzunehmen.
Eine bessere Alternative bietet hier eine Eigenhaartransplantation. Bei der Transplantation von Eigenhaar, auch Eigenhaarverpflanzung genannt, werden gesunde Haarwurzeln - meist aus dem Hinterkopf, wo der Haarwuchs in der Regel sehr stark ist - entnommen und an denkahlen Stellen, z.B. in den Geheimratsecken oder der kreisrunde Haarausfall am Haaransatz wieder eingesetzt. Die Eigenhaartransplantation zählt allerdings als Schönheitsoperation - wie z.B. auch die Fettabsaugung - und die Kosten werden von der Krankenversicherung nicht getragen.
