Der Gläserne Mensch. Das Problem wird einem immer mehr vor Augen gehalten. Und jetzt auch noch das: Einige Krankenkassen verkaufen offenbar unsere Daten.

Was is los?

Richtig gehört. Einige gesetzliche Krankenkassen verkaufen Kundendaten. Wo bitte bleibt die Wahrung der Privatsphäre? Zählen unsere manifestierten Grundrechte nicht mehr?

Da stöbere ich im Netz und finde bei Google News diesen Beitrag:

Krankenkassen geben Kundendaten weiter

Ich kann mich nicht daran erinnern, mich jemals so durchschaubar gefühlt zu haben. Gerade was die Krankheitsgeschichte betrifft. Das geht halt niemanden was an. Der gläserne Mensch? Nein, nicht mit mir. Meine Gegenoffensive ist gewiss. Auch habe ich keine Lust mehr auf die ganzen Sparmaßnahmen.

Also jetzt in die Private! Ist das die Lösung? Der Ansatzpunkt: Da recherchiere ich allgemein und finde all diese tollen Versicherungsportale. Vergleichen und schon wieder Daten eingeben..

Kann ich überhaupt in die Private? Die Erklärung der Beitragsbemessungsgrenze gibt Aufschluss. Ich muss also über 48.150 Euro pro Jahr verdienen - dann ist der Weg für mich frei. Ok, ich habe eine Alternative. Perfekt! Einziger Haken - ich brauche nur noch einen besseren Job..

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